Die Service-Gesellschaft als Joint-Venture-GmbH mit einem Dienstleistungsunternehmen
Im Health Care–Bereich haben es Dienstleister u.a. wegen des Umsatzsteuerproblems schwer, Fuß zu fassen. Die „Zaubermittel“ heißen „Joint-Ventures“ oder „Managementvertrag“. Handelt es sich dabei um eine wirkliche Alternative zur eigenen Service Gesellschaft oder um eine Marketingstrategie der Dienstleister, um mit Krankenhäusern und Altersheimen ins Geschäft zu kommen?
Inhalt
- Struktur, Vor- und Nachteile
(gegenüber der Eigenregie
und einer 100%-igen Tochtergesellschaft - Vertragskonstruktionen und –konstellationen
- Das Managementprinzip
- Beteiligung des Dienstleisters an Investitionen
- Das Problem mit der Umsatzsteuer
- Und noch ein Problem, nämlich:
Wem gebührt die Rückvergütung aus dem Einkauf? - Eine Gesellschaft für alle (mehrere) Bereiche oder
für jeden Bereich eine Gesellschaft? - Gefährdung der Gemeinnützigkeit
- Probleme des Betriebsübergangs
| Dauer | Schulung: 1 Tag |
| Ort / Termin | siehe Terminübersicht bei Inhouse-Veranstaltungen gerne nach Abstimmung |
Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
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